Robin Hood ist als Räuber bekannt, der von den Reichen nimmt und den Armen gibt. Damit ist er sehr zufrieden. Tatsächlich ein wenig zu zufrieden. Er ist selbstgefällig, arrogant und mehr auf Ruhm als auf Hilfe aus. Dann taucht Schwarze Kappe auf. Ein neuer Räuber, der sowohl beliebter, lässiger als auch populärer ist. Das erträgt Robin Hood nicht, und er beschließt, dass Schwarze Kappe gestoppt werden muss.
Wer ist dieser mysteriöse Dieb und was passiert, wenn man nicht mehr der Beste ist? Die Vorstellung beschäftigt sich mit Themen wie Identität, Selbstbild und was es wirklich bedeutet, wertvoll zu sein, verpackt in eine energiegeladene und humorvolle Geschichte.
Die Version des Brageteater von Robin Hood basiert auf dem bekannten Mythos des Straßenräubers. Das Publikum trifft unter anderem Marian und Prinz John, und es wird Verkleidungen, Missverständnisse, steife Reiche und einen sehr selbstbewussten Robin Hood geben, der eine ordentliche Niederlage erleidet. Kampf, Täuschung und Lachen gehen Hand in Hand in dieser musikalischen Familienkomödie, inspiriert von den Rockhelden der achtziger Jahre.
Die Vorstellung wurde von Nils Petter Mørland geschrieben und inszeniert, dem ehemaligen Theaterleiter des Brageteatret und Mitglied des Ensembles des Det Andre Teatret in Oslo. Auf der Bühne treffen wir unter anderem starke Schauspieler, die mit Drammen verbunden sind.
Mitwirkende
Auf der Bühne stehen Maja Christiansen, Håkon Thorstensen Nielsen, Marte Mørland, Oda Djuplasti, Jawad Aziz und Lars Halvor Andreassen.
Buch und Regie: Nils Petter Mørland.
Licht und Szenografie von Oscar Udbye.
Das Kostümdesign ist von Mari Lotherington.
Die Musik wurde von Håvard Gressum Antonsen komponiert.
Die Choreografie stammt von Sunniva Skeide.
