Künstliche Intelligenz hat sich rasant entwickelt und ist in den letzten Jahren sowohl zu einer geopolitischen Schlüsselressource, einem wissenschaftlichen Durchbruch als auch zu einem Werkzeug geworden, das von autoritären Staaten genutzt werden kann.
Die Entwicklung fordert bereits heraus, wie wir über Wirtschaft und Politik denken, aber auch größere Fragen im Zusammenhang mit unter anderem Liebe, Rechten, Bewusstsein und Ethik.
Im Vortrag beleuchtet Jacob Wulff Wold näher, wie künstliche Intelligenz funktioniert und welche technischen, politischen und philosophischen Möglichkeiten und Herausforderungen mit der Technologie einhergehen.
Jacob Wulff Wold hat sich als Berater im Thinktank Langsikt mit KI-Politik in Norwegen beschäftigt. Er hat außerdem zwei Jahre als politischer Journalist in Brüssel gearbeitet, wo er sich insbesondere mit der Technologiepolitik der EU befasste. Er hat einen Abschluss als Diplom-Ingenieur in angewandter Physik von der NTNU mit Vertiefung in künstlicher Intelligenz und hat Debattenbeiträge unter anderem in Aftenposten, Morgenbladet, Klassekampen und digi.no veröffentlicht.
