Während des Autorentermins nimmt Skolem Bezug auf ihren hochgelobten Roman „Dørene lukkes“ (2024). Sie liest aus dem Buch und spricht darüber, warum Geschichtenerzählen wichtig ist, um mit schwierigen Gefühlen und psychischer Gesundheit umzugehen. Das Publikum erhält auch einen Einblick in den kommenden Roman „Ingen har sett historien din“ (2026), in dem die Charaktere mit Scham und Identität kämpfen.
Die Türen schließen sich und folgen Freya, einer jungen Frau, die versucht, sich selbst und die Liebe zu finden, während sie mit Zwangsstörungen und Zwangsstörungen lebt. Der Roman balanciert zwischen Humor und Unbehagen und wirft Fragen über Hoffnung, Angst und das Wagen, man selbst zu sein, auf.
